Freie Plätze:
In diesem Seminar richten wir den Fokus auf unsere Haltungen und Fragen zu sozialen und biologischen Geschlechtern sowie dem sexuellen (Nicht-)Begehren, die Körper, Psyche und unsere zwischenmenschlichen Beziehungen maßgeblich prägen: In welcher Weise beeinflussen Geschlechterrollen, Stereotype und die gesellschaftlichen Konstruktionen von Geschlecht unsere unterschiedlichen Kontexte beispielsweise bei der Dimension Macht/Einfluss? Inwieweit wirkt die (mediale) Darstellung von sexuellem Verlangen in unsere Kultur und umgekehrt? Was ist schwierig an Mehrdeutigkeiten? Welche Rolle spielt die Sprache? Durch die Reflexion persönlicher Annahmen, Verzerrungen und vermeintlicher Unsicherheiten eröffnen sich neue Perspektiven.
Eine Gelegenheit, im HIER und JETZT die eigenen Identitätsausformungen zu verstehen, mit vermeintlichen Unterschieden und Gleichheiten umzugehen und den Raum für dialektisches Denken zu nutzen.